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FUTURA

Frauen, Unternehmen, Technik und regionaler Arbeitsmarkt.

Eine Partnerschaft für Frauen, Unternehmen und die Region.

FUTURA     ist eine Entwicklungspartnerschaft der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL im nördlichen Westfalen. Laufzeit: 01.01.2005 – 31.12.2007.
FUTURA will Frauen und Mädchen für technische Berufe interessieren und Betrieben qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen. Insgesamt beteiligen sich unterschiedliche Einrichtungen und Unternehmen mit acht Teilprojekten an der Umsetzung der Ziele.
FUTURA verfolgt einen regionalen Ansatz, kooperiert gezielt mit Unternehmen der Region und begleitet sie dabei, qualifizierte weibliche Fachkräfte zu finden.
FUTURA macht sich starkt für eine größere Beteiligung von Frauen in bisher männlich domierten Berufsfeldern und Branchen auf allen betrieblichen Ebenen.
FUTURA entwickelt in enger Kooperation von Schulen, Bildungsträgern, Organisationen und Unternehmen vor Ort Modelle, die die regionale Arbeitsmarktpolitik begleiten.
FUTURA verfolgt einen Ansatz, der die Arbeitsmarktstrukturen und den Fachkräftebedarf vor Ort ebenso berücksichtigt wie die infrastrukturellen Rahmenbedingungen, z.B. Angebote zur Kinderbetreuung oder die Mobilität.

FUTURA Folder zum Download als PDF-Dokument:



Die Projekte der Entwicklungspartnerschaft, zu denen Sie gerne auch direkt Kontakt aufnehmen können, sind im einzelnen:

Berufswahlorientierung für Mädchen

Von 345 möglichen Ausbildungsberufen entscheiden sich 72 Prozent der Mädchen für nur 20 Berufe. Die Talente und die Begabungen von Mädchen sind unbestreitbar größer. Veränderung beginnt mit dem Wissen um die Möglichkeiten. Das Spektrum vergrößert sich, wenn die Vielfalt nicht nur auf dem Papier steht, sondern Berufe ausprobiert und erlebt werden können.

Hierfür arbeiten Mitarbeiter/-innen im engen Kontakt mit und in Schulen praxisorientiert an einer Erweiterung des Berufswahlspektrums.

Christine Beuker
0 25 61/ 6 99 - 4 05
E-Mail

Ausbildungsplatzmanagement

Mädchen, die sich nach der Schule für ein technisches Berufsfeld entscheiden, brauchen nicht nur fachliche Kompetenzen. Sie müssen Strategien entwickeln, um sich unter den männlichen Kollegen zu behaupten und lernen, selbstbewusst ihre Potenziale zu entfalten.

In diesem Prozess begleiten und unterstützen Projektmitarbeiter/-innen Auszubildende und Unternehmen.

Annette Pfaff (LEON Mensch und Arbeit)
0 23 61/ 94 13 40
E-Mail

FIT – Frauen in Technik

Eine abgeschlossene Ausbildung ist eine wichtige Station für einen Start in das Berufsleben. Je schlechter der Schulabschluss ist und je größer die Lücke zwischen Schule und Ausbildung wird, umso schwerer gelingt der Einstieg. Für benachteiligte Mädchen kann ein handwerklicher Beruf eine besondere Motivation sein. Auch weil die Perspektiven aussichtsreich und spannend sind.

Im Berufsorientierungszentrum werden Mädchen und junge Frauen individuell und umfassend hierbei gefördert.

Christine Beuker
0 25 61/ 6 99 - 4 05
E-Mail

Einzelumschulungen für Frauen ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrerinnen

Nach einer längeren Familienzeit, aus gesundheitlichen Gründen oder durch eine Migration – wer lange nicht berufstätig war, hat schnell den Anschluss verpasst. Der Arbeitsplatz hat sich verändert, die Technik hat sich weiterentwickelt, Prozesse haben sich beschleunigt. Individuelle Strategien können Wege aufzeigen. Eine betriebliche Einzelumschulung erschließt neue Zukunftsperspektiven.

Durch vorangehende Beratung, betriebliche Praktika, umschulungsbegleitende Unterstützung werden Frauen für den neuen Beruf vorbereitet und qualifiziert.

Ulrike Broscheit
0 25 61/ 6 99 - 4 40
E-Mail

Transfairmittlung FUTURA

In der Zeitarbeitsbranche sind in 2005 viele neue und zusätzliche Arbeitsplätze entstanden (16%). Diese Möglichkeit der Arbeitsaufnahme vor allem in technisch-handwerklichen Berufen nutzen Frauen noch viel zu wenig.
Auf Basis eines fundierten Profilings und mit einem gezielten Training on the Job können Frauen das erforderliche technische Know-how im Rahmen eines Zeitarbeitsverhältnisses erlernen.

Berthold Klein-Schmeink (EWIBO)
0 28 71/ 2 17 65 - 14
E-Mail

Betriebliche Umschulungen in kaufmännischen Berufen für Frauen

In unserer Arbeitswelt ist Spezialisierung gefragt. Das gilt auch für kaufmännische Berufe. Werden diese schon im Rahmen der Ausbildung an eine zukunftsweisende Branche geknüpft, dann bestehen auch für Frauen im Büromanagement gute berufliche Perspektiven. Die Logistik-Branche entwickelt sich rasant und braucht qualifizierte Kräfte.

Die Mitarbeiterinnen begleiten arbeitslose Frauen während der Umschulung und Qualifizierung.

Jutta Pflieger (VFFR e.V.)
02 31/ 98 51 58 16
E-Mail

       VFFR: Verein zur Förderung der Frauenerwerbstätigkeit im Revier (http://www.vffr.de/)

PS – Personal success

Sie bewegen sich in einer Männerdomäne: Mathematikerinnen, Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlerinnen und Informatikerinnen. Schon im Studium sind Frauen hier in der Minderheit, geht es auf die Karriereleiter, dann verkleinert sich ihre ohnehin schon geringe Zahl zusehends. Die „gläserne Decke“ verlangt Strategien, Netzwerke und gezieltes Know-how, damit junge Naturwissenschaftlerinnen zeigen können, was in ihnen steckt.

In Qualifizierungs-, Austausch- und Beratungsmodulen werden Frauen hierbei unterstützt.

Susanne Eyssen (ZFBT)
0 23 05/ 9 21 50 21
E-Mail

       ZFBT: Zentrum Frau in Beruf und Technik (http://www.zfbt.de/)

Unternehmensnachfolge durch Frauen

Die Zahl der kleinen und mittelständischen Betriebe, die in den nächsten Jahren zur Nachfolge anstehen, ist groß, auch im nördlichen Westfalen. Bei der Suche nach Lösungen zur Weiterführung des Betriebes, stehen Frauen oft nicht in der ersten Reihe. Während sie bei Neugründungen aufgeholt haben, sind sie bei Betriebsübernahmen zurückhaltend – und die Übergeber offenbar auch.

Frauen als mögliche Unternehmensnachfolgerinnen gezielt zu beraten, ist Inhalt des Projektes.

Katrin Schürmann
E-Mail

       EQT: Euregio Qualifizierungs- und Technologieforum e.V. (http://www.eqt-ahaus.de/)

Webportal www.die-fachkraft.de

Der Fachkräftemangel in technischen Branchen ist sprichwörtlich. Zugleich stehen technisch qualifizierte Frauen oft vor verschlossenen Türen. Informationen und Beispiele zu Ausbildungsangeboten und Weiterbildungen, zum Nutzen familienfreundlicher betrieblicher Strukturen, Fördermöglichkeiten und rechtlichen Grundlagen unterstützen neue unternehmerische Strategien.

Ein Webportal kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre Fachkräfte zu finden.

Pia Bohlen-Mayen (XBYTE)
0 21 04/ 1 38 49 30
E-Mail

       XBYTE online communication GmbH (http://www.die-fachkraft.de/)



FUTURA wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds.

Die Koordination der Entwicklungspartnerschaft und der transnationalen Partnerschaft erfolgt durch die Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH. Wenn Sie weitere Einzelheiten zu FUTURA erfahren möchten oder an einer Teilnahme interessiert sind, wir informieren Sie gerne.

Nationale Koordination:

Mia Senden
0 25 61/ 6 99 - 5 73
E-Mail

Torsten Henseler
E-Mail

Transnationale Koordination:

Margit Althoff
0 25 61/ 6 99 - 3 06
E-Mail



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