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Referenzen

Projektchronologie

Die Perspeqtive GmbH ist seit Anfang 2002 für MitarbeiterInnen folgender Betriebe tätig geworden:

  • Brauckmann GmbH, Schöppingen
  • Kutsch Gewerbe- und Industriebau GmbH, Borken
  • LEBO Türenwerke, Bocholt
  • Schmeinck Bekleidungswerk, Bocholt
  • 3M Medica Deutschland GmbH, Borken
  • Fahrzeugwerk Orthaus GmbH & Co. KG, Ahaus-Wüllen
  • RTA, Ahaus
  • Sundheim Stahlbau, Stadtlohn
  • Lebo Türenwerke, Bocholt

Von den insgesamt fast betreuten 400 MitarbeiterInnen sind im Durchschnitt mehr als 70% erfolgreich in neue Arbeitsstellen vermittelt worden.

Die Transfergesellschaft Perspeqtive:
Ihre Chance im Fall des
unausweichlichen Arbeitsplatzverlustes
bei Personalabbau!

Münster, 26.07.2006. (AML) Transfergesellschaften bei mittelständischen Betrieben bieten den Beschäftigten gute Vermittlungschancen. Das ist das Ergebnis einer Auswertungsrunde der Landesberatungsgesellschaft G.I.B., Agentur für Arbeit und Regionalagentur Münsterland bei zwei gerade beendeten Transferprojekten in der Region.

"Transfergesellschaften sind besser als ihr Ruf", konstatiert Arnold Kratz von der G.I.B., Bocholt, die Ergebnisse der beiden Abschlussberichte zu den Beschäftigtentransferprojekten für die Merten & Storck GmbH, Drensteinfurt und ein IT-Unternehmen in Münster. In Transfergesellschaften werden von Personalabbau Betroffene max. 12 Monate beschäftigt, und sollen durch Direktvermittlung, Praktikum und Qualifizierung schnellstmöglich wieder in Arbeit gebracht werden. "Durch Großprojekte wie bei Opel, Bochum, geraten die Chancen von Transfergesellschaften immer wieder in ein schlechtes Licht. Und sie drücken die Vermittlungszahlen in den Statistiken deutlich", so Kratz’ Resumé. Dabei zeige sich anhand der beiden aktuellen Beispiele der regionalen Transferanbieter Perspeqtive GmbH, Tochterunternehmen der BBS in Ahaus, und weitblick-personalpartner GmbH, Gelsenkirchen, dass mit regionalen Arbeitsmarktkenntnissen und passgenauen Qualifizierungsangeboten Vermittlungsquoten von 50-70% keine Seltenheit sind.

So konnten für die ehemaligen Beschäftigten des IT-Unternehmens in Münster auch im mageren IT-Jahr 2005 z.T. sogar mehrere geeignete neue Stellen gefunden werden. "Allerdings waren viele EDV-Beschäftigte bislang sehr spezialisiert eingesetzt, aber dank des Qualifizierungskonzepts "IT-Werkstatt" konnten sie das dazulernen, was sie für neue Aufgaben benötigten", erläutern Hermann Wansing und Hartmut Manzer von der Perspeqtive GmbH den guten Vermittlungseffekt des Projekts.

"Die regionale Verankerung der Berater und Beraterinnen ist ein wichtiger Faktor für gelungene Transferprojekte", bringen Ulrich Schöller und Sabine Loch von der weitblick-personalpartner GmbH ihre Erfolgsformel auf den Punkt. Durch bestehende gute Kontakte zu regionalen Betrieben konnten sie so auch z.T. ältere Produktionshelfer der Merten & Storck GmbH wieder in Arbeit vermitteln.

"Ich kann betroffenen Beschäftigten bei unabwendbarem Personalabbau nur raten, die Angebote der Transfergesellschaften zu nutzen", freut sich Heinrich-Albert Schneidermann, Arbeitsagentur Münster, über die vorgelegten Zahlen. In diesen Projekten hätten die Teilnehmenden eine intensive Beratung und Begleitung, um schnell wieder in Arbeit zu gelangen und den Makel "arbeitslos" zu vermeiden.

"Glücklicherweise werden im Münsterland vergleichsweise wenige Transfergesellschaften notwendig. Aber im insgesamt schwierigen Jahr 2005 haben diese Projekte mitgeholfen, in Krisen geratene Unternehmen und Beschäftigte zu stabilisieren", zeigt sich auch Dr. Ralf Hagedorn von der Regionalagentur Münsterland mit den Bilanzen zufrieden.

Auszug aus der Presseinformation Aktion Münsterland e.V., Verein zur Förderung des Münsterlandes




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