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Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS / AktivGS)

AVGS / AktivGS

Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine können gemäß §45 SGB III von den Agenturen für Arbeit und den örtlichen Jobcentern ausgegeben werden, um Kundinnen und Kunden die Teilnahme an bestimmten Maßnahmen zu finanzieren.

Den AVGS gibt es in unterschiedlichen Varianten:

  • zur Unterstützung der Aktivierung und Eingliederung von Arbeitssuchenden durch Maßnahmen bei zugelassenen Trägern (wie bei der BBS)
  • zur Vermittlung von Arbeitssuchenden in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis (früher Vermittlungsgutschein)
  • zur Durchführung einer betrieblichen Trainingsmaßnahme von bis zu 6 Wochen bei einem Arbeitgeber

Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein weist u.a. das spezielle Bildungsziel, die erforderliche Weiterbildungsdauer, den regionalen Geltungsbereich und die Gültigkeitsdauer aus.

Wer kann einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beantragen?

Alle Personen die bei der Agentur für Arbeit oder beim Jobcenter arbeitssuchend gemeldet sind, dazu gehören neben Empfängern von ALG I und ALG II unter anderem auch:

  • Selbständige oder Berufsrückkehrende
  • Studenten und Auszubildende auf Jobsuche
  • Soldaten bei Beendigung des Wehrdienstes
  • Beschäftige in Transfer- und Auffanggesellschaften

Qualifizierungsangebote

Die BBS hat zurzeit zwei unterschiedliche Angebote, die über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein in Anspruch genommen werden können: FTEC, Bewerbercenter und Trainingsmaßnahmen – weitere Informationen dazu finden Sie bei den entsprechenden Unterpunkten.




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