Home Kontakt Sitemap A-Z Impressum
Beratung Übergang Schule-Beruf Ausbildung Weiterbildung Jobs Über uns
Kompetenzteams












Projekte









> > >



TEP > Rechtliche Grundlagen

Teilzeitberufsausbildung
Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen

Rechtliche Grundlagen

Teilzeitberufsausbildung – was ist das ?

Seit 2005 gibt es eine bundesweit gesetzliche Regelung zur Teilzeitausbildung. Demnach kann grundsätzlich jede Berufsausbildung im dualen System in Teilzeit durchgeführt und von der jeweiligen Kammer abgenommen werden, ohne dass sich die Ausbildung zwangsläufig entsprechend verlängern muss.

Im Programm TEP können die jungen Frauen alle Ausbildungen im dualen System von „A“ wie Augenoptikerin über „I“ wie Industriekauffrau bis „Z“ wie Zerspanungsmechanikerin erlernen. Vertragspartner sind Betriebe und Auszubildende.

Die Ausbildung wird in der Regel auf 30 Stunden pro Woche (einschließlich Berufsschulunterricht) reduziert. Durchschnittlich steht die Auszubildende dem Betrieb dann für 6 Stunden an den Praxistagen zur Verfügung. Die genaue Verteilung der Arbeitszeit richtet sich dabei nach den branchenüblichen Zeiten und der für den Betrieb geltenden Ordnung in Absprache mit den zeitlichen Möglichkeiten der jungen Mütter. Die Auszubildenden nehmen an dem regulären Berufsschulunterricht teil. Wenn die Ausbildung inkl. der Berufsschultage mit mindestens 25 Wochenstunden durchgeführt wird, verlängert sich die Ausbildungszeit nicht.

Wie finanziert sich die Teilzeitberufsausbildung ?

Der Ausbildungsbetrieb zahlt anteilig zum Stundenumfang im Durchschnitt 75 % der regulären betrieblichen Ausbildungsvergütung. Die Auszubildenden selbst können bei der Agentur für Arbeit Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen. Je nach individueller Voraussetzung können sie weitere Mittel (z.B. Kindergeld, Wohngeld, etc.) erhalten.




Druckversion